Googeln ist das neue kopieren
• ALLTAGsein • Kopieren und Kaffee kochen ade! Das papierlose Büro und Kaffevollautomaten haben die zwei beliebtesten Praktikantentätigkeiten obsolet gemacht. Was nun? Na, es wäre doch gelacht, wenn findige Chefs nicht eine neue unterfordernde Beschäftigung aus dem Hut zaubern könnten: schon seit einiger Zeit steht googeln ganz oben auf der Liste der häufigsten Arbeiten für Praktis. Unternehmens- oder Kundenprofile anlegen, „Märkte“ analysieren und ähnliches heißt es da. Bin ich froh, dass ich einen Job gefunden habe, in dem ich nur selten die meist besuchte Seite der Welt aufsuchen muss und ganz viel selbstständig arbeiten kann. Juhu! Allen anderen: durchhalten! Es wird auch wieder eine Zeit nach Google kommen.
„Suchmaschine“ hieß übrigens auch ein Spiel bei der letzten Ausgabe von Schlag den Raab am Samstag. Ohne geht wohl nichts mehr. Wir können mehr wissen als je zuvor?
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Tags: karriere, unternehmen
Der Depression entkommen
• MUSIKsein • Ich hatte die Seite ja schon vor einigen Wochen empfohlen, muss dies aber wiederholen, weil ich einfach nicht genug bekommen kann: auf Fabchannel.de lagern unzählige Konzertperlen aus den Amsterdamer Häusern Paradiso und Melkweg. Gerade folgende Künstler brauchen unbedingt Eure Aufmerksamkeit:
Arcade Fire, Elbow, Damien Rice (wahnsinnig tolle Peformance), Heather Nova, Nada Surf, Bloc Party, Ghost Trucker (Geheimtipp)!!! Anschauen! Ja, das ist ein Befehl. Aber ein gut gemeinter.
Und noch ein ganz besonderer Hinweis: unbedingt auch Bright Eyes anhören! Es gibt auf der Seite einige alte Konzerte, bei denen Sänger Conor Oberst noch richtig leidet. Der Schmerz der diesen Mann antreibt macht seine Musik einfach genial. Die größten Emotionen, die tollsten Songtexte! Gut für ihn, schlecht für den Fan, ist, dass es ihm mittlerweile offenbar besser geht. Habe ihn vor zwei Jahren in Köln gesehen und die Performance war leider viel zu fröhlich und seicht. Deshalb unbedingt hier auf die alten Aufzeichnungen zurückgreifen. Brillant!
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Tags: internet, musik
Wann platzt Dirk Bach?
• ALLTAGsein • Aus gegebenem Anlaß eine Hommage an die Bild. Erinnert sich noch jemand? Es war diesselbe Ausgabe in der gefragt wurde: Ist Knut zu schwul für Flocke?
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Tags: gesellschaft, medien
Koch? Oder doch TSG?
• WIRsein • Michaela (furchtlos) hat es schon angesprochen: Sonntag geht es los, das Superwahljahr 2009. Und es wird direkt richtig richtig spannend! Im Jahr Eins nach Andrea Ypsilanti werden die Hessen erneut an die Urne gebeten. Es ist zu hoffen, dass dann die scheinbar endlose (Wahl-) Geschichte in Hessen ein Ende findet. Ich selbst mache zwar mein Kreuzchen in BW, aber zur Zeit wohne ich in Frankfurt und bekomme so den zweiten Wahlkampf binnen eines Jahres hautnah mit. Radio, Zeitung und Frankfurter kennen zur Zeit kein anderes Thema. Und eines scheint so gut wie sicher: dieses Mal packt es Koch dann doch noch einmal. Die Umfragen schauen gut aus für den CDU Hardliner, dies allerdings nur dank des unglaublichen Schlingerkurses der SPD. Sollte also Koch, quasi als kleineres Übel, am Sonntag im Amt des Ministerpräsidenten bestätigt werden, so hoffe ich, dass er wenigstens der Andrea einen großen Blumenstrauß vorbei schickt. Denn sich selbst hat er es nicht zu verdanken, dass er dann erneut ganz oben steht. Aber eventuell macht ja der große Unbekannte Schäfer-Gümpel (alias TSG) doch noch das Rennen… das wäre dann ebenso überraschend wie der Durchmarsch der TSG (Hoffenheim) in der Bundesliga. Die SPD muss also auf gewissen Parallelen hoffen. Ich bin jedenfalls gespannt auf den kommenden Wahlabend und den Start ins Wahljahr 2009!
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Tags: 2009, gesellschaft, medien, politik, schlagzeilen
Wurden wir Zeugen eines Wunders?
• WIRsein • Eine mit 150 Menschen besetzte Maschine ist auf dem Hudsen River notgelandet, ohne dass auch nur eine einzige Person wirklich zu Schaden kam. Klar, dass die Bild sofort vom Wunder von New York schreibt. Und sogar die FAZ lässt sich heute zu dem Gebrauch dieses Ausdrucks hinreißen: „Wunder“. Aber ist das gerechtfertigt? Wurden diese 150 Menschen hautnah, und die gesamte Weltbevölkerung über zahllose Fernsehbilder indirekt, Zeugen eines Wunders? Eines Ereignisses, welches denen aus biblischen Überlieferungen gleich kommt?
Damit sich ein Ereignis als Wunder qualifiziert, müssen Naturgesetze gebrochen werden. Dies wäre etwa der Fall gewesen, wenn das Flugzeug von der Wasserobefläche des Hudsen abgeprallt und wieder in die Luft katapuliert worden wäre. Dies ist jedoch nicht passiert. Schon der schottische Philosoph David Hume fand im 18.Jahrhundert, dass Wunder doch sehr sehr unwahrscheinlich seien. Sogar so unwahrscheinlich, dass es bisher keine einzige Überlieferung gäbe, aus der man tatsächlich an die Existenz von Wundern glauben könne. Ist es denn nun soweit, dass sich ein solches Naturgesetze außer Kraft setztendes Geschehen vor unsere Nase abspielte?
Natürlich nicht. Die US Airways Maschine ist auf dem Wasser notgelandet, ohne zu zerschellen, was in den allermeisten Fällen passiert wäre. Vielleicht sogar in 99,9% aller Fälle. Das konstituiert noch lange kein Wunder. Unwahrscheinliche, auch und gerade eben extrem unwahrscheinliche, Ereignisse müssen abgegrenzt werden von unmöglichen. Es ist wirklich schwierig zu erfassen, was sich dort in New York abgespielt hat. Unglaublich nahezu, wie viel Glück die Passagiere hatten. Aber ein Wunder, nein, das hat es nicht gegeben. Auch wenn wir alle gern daran glauben würden. Also müssen wir weiter warten. Warten darauf, dass mal wieder ein Mensch wirklich über Wasser läuft und nicht auf im Wasser versunkenen Tragflächen steht.
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Tags: gesellschaft, medien, schlagzeilen
• ALLTAGsein • Ob die Currywurst nun in Berlin oder Hamburg erfunden wurde, darüber wird seit Ewigkeiten gestritten und das Ergebnis ist ebenso offen wie mir egal. Denn unabhängig davon, wo sie zum ersten Mal auftauchte, die einzig wahre, das heisst einzig leckere, Wurst wird eindeutig im Ruhrgebiet serviert. Denn ganz ehrlich: wer einfach nur Curry-Ketchup über eine Brühwurst kippt, der hat das Konzept nicht ganz zu Ende gedacht. Natürlich ist eine richtige Currywurst eine gut gegrillte Rostbratwurst mit hausgemachter, warmer Currysauce. In meiner Heimatstadt Hamm bieten Beutels Grillhütte und der Tünner Grill die besten Gerichte der Region.
Ich befinde mich im Prinzip ständig auf der Suche nach leckeren Würsten, doch vor allem im süddeutschen Raum wurde ich bisher meist herbe enttäuscht. Die größte Frechheit markierte dabei bisher die Currywurst im Badenova Stadion zu Freiburg, in dem der SC seine Heimspiele austrägt. Wahnsinn, was mir da für satte 3,50 Euro serviert wurde. Ungenießbar! Nun aber gibt es seit einigen Wochen einen Hoffnungsschimmer am sonst so grauen Wursthimmel über Mannheim: etwas abseits von den Planken hat die „Wurstbude“ eröffnet, die tatsächlich eine stattliche Auswahl eben dieser im Angebot hat. Mit meinem Sauerländer Kumpel Lutz war es heute an der Zeit, diese Bude einem echt westfälischen Qualitätscheck zu unterziehen.
Der erste Eindruck: viel zu schön! Der Laden mutet mit dunklem Holz und großer Cocktailbar überhaupt nicht an wie eine Wurstbude. Wo sind die blank geputzten Stahlfächen aus „normalen“ Wurstbuden? Wo die schräge Anzeigetafel über den Köpfen der „Frittenfrauen“ mit den vergilbten Bildern? Statt dessen: Flachbildschirme spielen ein Kaminfeuer ab. Der Name ist also bei der Optik schon mal kein Programm.
Die Karte: sehr große Auswahl an Würsten und Beilagen. Löblich: man konzentriert sich zumindest beim Essen auf die Kernkompetenz Wurst. Die Champagnerkarte hätte man sich jedoch getrost sparen können. Wir entscheiden uns für ein Becks vom Fass (kein Wurstbudenbier!) und eine klassische Currywurst mit Pommes (nachdem ich sichergestellt hatte, dass es sich dabei um eine Rostbratwurst handelt).
Die Wurst: lecker! Wir sind überrascht: zwar ist die Sauce ein wenig zu fad und die Wurst lag schon etwas auf dem Grill, aber das letztere ist wohl dem etwas trägen Sonntagabendgeschäft geschuldet. Geschmacklich aber ist die Wurst solide genauso wie die Sauce, die Pommes sind sehr lecker.
Fazit: eine Wurstbude mit Barcharakter, hier kann man neben der Wurst auch nett mit Freunden was trinken gehen. Die Wurst war für süddeutsche Verhältnisse überdurchschnittlich gut. Der Preis von 4,70 Euro für eine normale Portion Currywurst mit Pommes ist wohl durch das gebotene Ambiente zu erklären. Insgesamt ein durchaus lohnenswertes Geschmackserlebnis!
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Tags: essen, gesellschaft, mannheim
• ALLTAGsein • Hallo 2009! Ein weiteres Jahr hat begonnen und somit erklärt sich natürlich auch das aktuelle Monatsthema. Aber allein das festzustellen wäre ja noch nicht genug Anfang, um mal wieder einen Post zu stemmen. Berichtenswert ist jedoch, dass ich morgen meinen ersten Praktikums-Arbeitstag bei einer großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft habe. Nun liege ich in meinem Zwischenmiete-Bett in Frankfurt und harre in gar nicht mal so froher Erwartung dessen, was da morgen kommen wird. Denn zugegebenermaßen sind meine Kenntnisse vom relevanten Stoff doch mittlerweile etwas eingerostet. Was man in der Uni nicht alles lernt – um es dann auch schnell wieder zu vergessen. Wirklich ärgerlich, denn manchmal wäre das Gelernte doch tatsächlich hilfreich. Aber zur Wiederholung konnte ich mich dann über die Feiertage dennoch nicht aufraffen.
Was fängt sonst noch an? Ich habe mir schon im letzten Herbst gute Vorsätze auf die Fahnen geschrieben und bin gescheitert, das fällt also für den Jahresanfang weg. Damit fällt der Start ins Jahr ungemein leicht! Allerdings habe ich festgestellt, dass zwar noch immer überall nach Vorsätzen gefragt wird, die häufigste Antwort jedoch ist, man habe keine! Gut so! Kann dieses leidliche Thema endlich begraben werden. Einen Neuanfang kann man nämlich jederzeit starten, dafür braucht es kein neues Jahr.
In diesem Sinne: allen Freisein-Lesern ein tolles 2009! Macht das Beste draus!
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Tags: 2009, anfang, angst, karriere, unternehmen, zukunft
• ALLTAGsein • Komme gerade aus einer Klausur und sitze nun zu Hause an meinem Schreibtisch und versuche meine Gedanken zu sortieren. Zum einen bin ich erleichtert, dass schon wieder eine Prüfung hinter mir liegt. Die 30. mittlerweile in meiner Uni-Laufbahn. Jubiläum! Juhu! Ein Grund zu feiern also. Aber auch: ein Grund, erschrocken zu sein. Unglaublich! Ich habe das Gefühl, schon mehr gelernt, und auch mehr vergessen, zu haben als manch andere in viel längerer Zeit. Im Studium ist die Informationsaufnahme derart komprimiert, wer das alles behalten kann, der hat meinen Respekt. Nun stehen noch 10 weitere Prüfungsleistungen plus Diplomarbeit aus. Also noch zwei Semester. Das ist echt nicht viel. Das Studium neigt sich dem Ende zu. Es wird also Zeit, sich mit dem „danach“ zu beschäftigen.
Und so geht es auch in fast allen Gesprächen, die ich in letzter Zeit mit Familie und Freunden führe, um nichts anderes mehr. Die Zukunftsdiskussion hat sogar den absoluten Dauerbrenner Fussball als Nummer 1 der Themen verdrängt. Was sollen wir mit unserer (Aus-) Bildung anfangen, welches Unternehmen soll es sein, welches Land? Es wird Zeit, im „perfekten“ Praktikum den zukünftigen Arbeitgeber zu finden. Auch die Noten müssen nun stimmen, tun sie das jetzt nicht, so werden sie es nie mehr. Der Druck wächst also. Und mit ihm die Orientierungslosigkeit. Für Freund X ist klar, dass er in die Beratung will. Freundin Y wandert auf jeden Fall aus – nach Australien. Es gibt schlimmere Pläne! Freund Z hat seine Liebe des Lebens gefunden und will in Mannheim bleiben. Bei der SAP oder der BASF findet sich sicher ein kuscheliges Arbeitsplätzchen. Das ist schön, dass manche Menschen in meinem Alter genau wissen, was sie wollen. Aber ich, ich weiß das nicht. Dabei bin ich keine 20 mehr! Gott, wie machen das diejenigen, die schon mit 16 ihren Ausbildungsplatz wählen müssen? Die schon in diesem zarten Alter wissen sollen, was sie ihr gesamtes Leben lang schaffen wollen. Ich bin 25, und weiß es nicht. Stelle ich mir damit selbst ein Armutszeugnis aus?
Die Möglichkeiten, die Chancen, die sind unendlich! Mit einem guten Universitätsabschluss, Auslandserfahrung und soliden Praktika kann man sich den Arbeitsplatz und -ort im Grunde aussuchen. Heisst es. Vom Hochschulmarketing. Das werde ich bald einem knallharten Praxistest unterziehen. Aber selbst wenn es so wäre und die Auswahl somit unendlich ist, macht es die Zukunftsentscheidung nicht einfacher, nein, sie macht sie umso schwieriger. Sicher ist, dass ich Deutschland gerne den Rücken kehren würde. Ob ich dann, wenn es soweit ist, den Mut dazu habe, wirklich wegzugehen, ist eine andere Frage. Bisherige Auslandspraktika und -semester waren natürlich spektakulär gut, aber nach länger als einem Jahr legt sich sicher auch die Euphorität, am anderen Ende der Welt unter der Sonne zu leben. Oder nutzt sich der Blick auf den kalifornischen Sand oder die australische Sonne nie ab? Selbst das ist mir ein Rätsel.
Bleibt die Erkenntnis, dass nicht mehr viel Zeit aussteht, bis eine wichtige Entscheidung gefällt werden muss. Ein Jahr noch zum Nachdenken. Aber auch ein zweiter Aspekt darf dabei nicht vernachlässigt werden: es fängt nicht nur eine ungewisse Zeit an, es hört zudem noch eine sehr gute auf. Kann es besser werden, als im Studium? Mit Freunden über den Campus ziehen und direkt danach weiter in die Kneipe? Der 12 Stunden Tag, mit der die Arbeitswelt wartet, ist für den Studenten eine unwirkliche Illusion. Ich kenne kaum jemanden, der im Semesterschnitt über 8 Stunden am Tag kommt. Vielleicht 6? Wenn man die Stunden auf die ersten Wochen Urlaub im Semester verteilt? Und die Freiheit, die dazu kommt, die ist schon unbezahlbar. Vielleicht ist die akademische Laufbahn meins. Allerdings wäre die Motivation dafür falsch. Was bleibt, ist Nachdenken und die letzten Semester genießen. Beides, so gut es geht.
Danke fürs Lesen und einen schönen Dienstag Abend,
Christoph
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Tags: angst, ich, karriere, uni, unternehmen, zukunft
8 * I = S (I)
• ALLTAGsein •
1. Wenn ich merke, dass ich etwas nicht schaffe, gebe ich oft auf anstatt härter zu arbeiten.
2. Ich will nicht, dass mein Studium endet.
3. Meine neue Lieblingsserie ist Californication mit David Duchovny. Leider in der deutschen Übersetzung unerträglich.
4. Am liebsten würde ich jeden Tag Pommes mit Mayo essen.
5. Ich drücke Sachverhalte gerne in mathematischen Formeln aus.
6. Kunst macht mich verrückt – erklärt mir das mal jemand?
7. Um meinen Körper zu schützen trinke ich seit neustem Coke Zero (siehe 4.)
8. Ich würde gern mehr Sport machen – aber der Zahn der Zeit nagt schon an meinem Körper.
So, und nun geht das Stöckchen weiter an den Franzosen, über das Land hinaus kann ich nämlich nicht werfen.
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Tags: ich, stöckchen, uni
Fabchannel
• MUSIKsein • Habe gerade eine fantastische Seite entdeckt, die ich unbedingt der Welt weiterempfehlen muss. Auf fabchannel.com findest Du zahlreiche Konzertmitschnitte, die in den letzten Jahren in den Amsterdamer Konzerthäusern Paradiso und Melkweg aufgenommen wurden. Das ganze in ordentlicher Bild- und Tonqualität und für null Euro. Also unbedingt mal hinsurfen, die Auswahl ist riesig und umfasst unter anderem Bloc Party, Damien Rice, Libertines, Bright Eyes und viele mehr.
Hier ein paar sehenswerte Konzerte:
Ghost Trucker – ein Geheimtipp aus Holland. War selbst auf dem hier gezeigten Konzert Anfang 2007 im Melkweg. Unbedingt „Under the stars“ anhören!
Heather Nova - habe sie auf der diesjährigen „Jasmine Flower“-Tour in Stuttgart gesehen und war mal wieder begeistert. Hier der Auftritt aus dem Oktober im Paradiso. „Ride“, „Heal“ und „Island“ sind meine Favoriten.
Viel Spass beim Durchklicken und anhören. Mein Sonntagabend ist jedenfalls gerettet!
Christoph
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Tags: internet, medien, musik


Name: Christoph Rump

